Xardas am Beginn von Gothic I (Dialog)
Aus Gothic Almanach
Version vom 19. August 2006, 19:15 Uhr von Tricky (Diskussion | Beiträge)
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Gothic I - Intro:
| Xardas: | Das Königreich Myrthana, wiedervereint durch die Hand König Rhobars II. |
|---|---|
| In den langen Jahren seiner Herrschaft war es ihm gelungen alle Widersacher des Reiches zu bezwingen... Bis auf einen. | |
| Soldat: | (ruft) Feuer! |
| Aaaargh! (diverse) | |
| Xardas: | Der Krieg mit den Orks fordete seinen Tribut... |
| ... und die Gefangenen des Reiches sollten ihn bezahlen. | |
| Der König brauchte Schwerter für seine Armeen und jeder, der sich eines auch noch so kleinen Verbrechens schuldig gemacht hatte, wurde zur arbeit in den Erzminen von Khorinis gezwungen. | |
| (gecancelt) Aus allen Teilen des Landes wurden Gefangene gebracht. | |
| Um jede Flucht unmöglich zu machen sandte der König die mächtigsten Magier des Reiches aus, eine magische Barriere um das gesamte Tal zu errichten. | |
| ICH war einer der Magier. | |
| (gecancelt) Wir mussten all unsere Macht bündeln, um die Barriere zu erschaffen, aber etwas störrte das gebrechliche Gefüge der Magie. | |
| Wir waren nun selbst Gefangene der Barriere. | |
| Mehr als eine Sekunde der Unachtsamkeit brauchten die Gefangenen nicht - (gecancelt) als wir zur Festung kamen, war keine der Wärter mehr am Leben. | |
| Und obwohl die Aufsässigen nicht wagten uns anzugreifen waren wir machtlos. | |
| Khorinis, (gecancelt) mit all seinen Minen, war nun in den Händen der Gefangenen. | |
| Der König hatte keine Wahl. | |
| Er musste verhandeln, er brauchte das Erz. | |
| (gecancelt) Aber seine einstigen Sklaven verlangten verlangten nun einen hohen Preis. | |
| Monat für Monat lieferte der König den Gefangenen alles was sie verlangten, Monat für Monat warfen sie dafür das Erz an den Rand der Barriere. | |
| In all den Jahren wurden viele Versuche unternommen die magische Barriere zu öffenen, aber keiner hatte Erfolg. | |
| (gecancelt) Bis heute! | |
| Ein weiterer Verurteilter wurde zur Klippe gebracht. Er wusste noch nichts von seinem Schicksal, aber ER sollte Alles ändern. |
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